by George Oct 03,2025
F1 The Movie feierte ein hochkarätiges Debüt an den Kinokassen und beschleunigte auf ein Eröffnungswochenende von 55,6 Millionen US-Dollar im Inland und 88,4 Millionen US-Dollar international, was zu einem beeindruckenden globalen Start von 144 Millionen US-Dollar führte. Im Gegensatz dazu stolperte M3GAN 2.0 mit einem weltweiten Start von nur 17,158 Millionen US-Dollar aus den Startlöchern – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Erfolg seines Vorgängers.
F1 The Movie, in dem Brad Pitt echte Hochgeschwindigkeitsfahrten in echten F1-Autos absolviert, sticht als großer Kassenerfolg für Apple hervor. Der Film ist auf dem besten Weg, Apples frühere Kinoerfolge zu übertreffen, darunter auch kritisch gefeierte Werke wie Martin Scorseses Killers of the Flower Moon und Ridley Scotts Napoleon.
IGN vergab F1: The Movie eine solide 7/10 und lobte die Umsetzung: „F1: The Movie folgt dem Drehbuch eines Sportfilms fast perfekt und schafft es, in fast jeder Phase seiner 156-minütigen Laufzeit noch ein bisschen besser zu sein – wodurch ein super unterhaltsamer Rennwagenfilm entsteht, der am Ende siegreich die Ziellinie überquert.“
Blumhouses M3GAN 2.0 spielte am Eröffnungswochenende 10,2 Millionen US-Dollar im Inland und 6,958 Millionen US-Dollar international ein. Die enttäuschende Leistung deutet darauf hin, dass der Originalfilm aus dem Jahr 2022 – der weltweit 180 Millionen US-Dollar einspielte – wohl ein einmaliges Phänomen gewesen sein könnte.
M3GAN 2.0 erhielt von IGN eine 6/10, wobei die Kritiker anmerkten: „M3GAN 2.0 tauscht Horror gegen Sci-Fi/Action mit gemischten Ergebnissen aus, aber M3GANs absolut abscheulicher Witz und tödliche Bewegungen machen sie – und nicht die neuen Genres – zum Star der Show.“
Derweil hat *28 Years Later* nach zwei Wochenenden weltweit 103 Millionen US-Dollar eingespielt und verzeichnet damit den erfolgreichsten Start der Franchise. Die Realfilm-Adaption von *Drachenzähmen leicht gemacht* setzt ihre starke Leistung fort und kommt auf ein globales Gesamtergebnis von 454,436 Millionen US-Dollar. Pixars *Elio*, das das schlechteste Eröffnungswochenende in der Studiogeschichte verzeichnete, bleibt mit nur 72,3 Millionen US-Dollar nach zwei Wochenenden schwächelnd.
Disney feiert jedoch die Realfilm-Neuverfilmung von Lilo & Stitch, die nach sechs Wochenenden weltweit 946 Millionen US-Dollar eingespielt hat. Mit den bevorstehenden Schulferien steht der Film kurz davor, die Milliardengrenze zu überschreiten.
Weitere Höhepunkte an den Kinokassen sind Mission: Impossible - The Final Reckoning mit weltweit 561,99 Millionen US-Dollar nach sechs Wochenenden, Karate Kid: Legends, das die 100-Millionen-Marke überschritten hat, Final Destination Bloodlines mit 283,3 Millionen US-Dollar und Sinners, das 368 Millionen US-Dollar erreicht hat.
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