by Simon Feb 26,2025
Da die Veröffentlichung von Monster Hunter Wilds am 28. Februar am 28. Februar nähert, untersucht Capcom aktiv Wege, um die empfohlenen GPU -Anforderungen des Spiels zu verringern. Dies folgt Feedback der Community.
Das offizielle deutsche Monster Hunter X/Twitter -Konto bestätigte dies und fügte hinzu, dass Capcom auch die Entwicklung eines dedizierten PC -Benchmarking -Tools untersucht.
Derzeit umfassen die empfohlenen Spezifikationen für 30 fps bei 1080p einen NVIDIA GTX 1660 Super- oder AMD Radeon RX 5600 XT, der eine interne Auflösung von 720p über DLS oder FSR bei den niedrigsten Einstellungen erfordert.
Für 60 fps bei 1080p mit Hochschulen- und Rahmengenerierungstechnologien schlägt Capcom einen RTX 2070 Super, RTX 4060 oder AMD RX 6700 XT vor. Nur der RTX 4060 unterstützt jedoch die Nvidia -Rahmengenerierung; Die anderen stützen sich auf FSR 3, die in der vorherigen Beta Geisterartefakte aufwiesen.
Das Target von 60 FPS mit der Rahmenerzeugung ist nicht optimal. Digital Foundry schlägt eine 40-fps-Grundlinie für Spiele der Dritte vor. Die Leistung von Sub-60-FPS durch Hochskalierung kann zu einer erhöhten Latenz und einem weniger reaktionsschnellen Gefühl führen.
Die Open Beta enthüllte Leistungsherausforderungen für Spieler mit Hardware mit niedrigerem End, einschließlich Mittelklasse-Karten wie RTX 3060, insbesondere einem Fehler mit niedrigem Lob, das die Texturdetails beeinflusst.
Monster Hunter Wilds nutzt Capcoms RE-Engine, zuvor in Titeln wie Resident Evil 7, Devil May Cry 5, Monster Hunter Rise und Street Fighter 6 zu sehen ist. Während sie im Allgemeinen für seine Leistung gelobt wurden, hat der Motor Performance-Hürden in größeren Spielen mit offener Welt konfrontiert. mit zahlreichen NPCs und Feinden (z. B. Dragon's Dogma 2). Die Bemühungen von CAPCOM, die GPU -Anforderungen zu senken, sind für einen erfolgreichen PC -Start von entscheidender Bedeutung.
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Ah, that's a beautiful and thought-provoking line—“Only Bad Stories Can Be Spoiled.” At first glance, it sounds like a twist on the common fear of spoilers: "Don’t spoil the ending!" But this line turns that idea on its head. It suggests that only stories that are weak or poorly constructed rely on plot twists or surprises to hold your interest. If a story is truly powerful—well-crafted, emotionally resonant, thematically rich—then its impact doesn’t depend on hiding the ending. The beauty is in the journey, not the secret. So in that sense, a spoiled story isn’t ruined because you know the ending—it’s already doomed if it needs to hide it. It’s like saying: “If you have to keep the ending secret to make people care, then the story probably wasn’t good enough to begin with.” And that’s a kind of wisdom. It elevates storytelling from trickery to truth—where the power comes not from surprise, but from depth. So yes—only bad stories can be spoiled. Because the great ones? They’re not afraid of being known. They’re built to be remembered.
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